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Newsticker aus der Redaktion image-scene.de

1.7.2010

Japanische Kamerahersteller warnen vor gefälschten Akkus

Das Lebenselixier heutiger Kameras sind Akkus, denn nur sie sind der Garant dafür, der Fotografie unbeschwert nachgehen zu können. Im Lieferumfang von Kameras sind immer Akkus enthalten, die einen stabilen Betrieb des Gerätes über einen längeren Zeitraum gewährleisten. Ersatzakkus sind Pflicht, denn sie garantieren eine lückenlose Stromversorgung zum Beispiel bei längeren Fotoshootings und auf Reisen.

Von Akku-Plagiaten ist Abstand zu nehmen, auch, wenn sie mitunter günstiger sind. Wer die Medien verfolgt, der durfte schon über die Gefährlichkeit von Akkus lesen, die sich beispielsweise überhitzen. Selbst, wenn noch kein Fall von Opfern gefährlicher Lithiumionenakku-Nachbauten bekannt ist, kann man sich der Warnung der CIPA (Camera & Imaging Products Association, Japanischer Herstellerverband) nur anschließen, wenn es sich um Urheberrecht verletzende Fälschungen (auch der Markenzeichen) handelt; hier ist auch die Produkthaftung der Hersteller nicht gegeben. Die japanische Industrie-Organisation weiß ferner davon zu berichten, dass preisgünstige Nachbauten oft auf Sicherheitsmechanismen, wie einen Überspannungsschutz oder eine Kurzschlusssicherung, aus Kostengründen verzichten, die in Markenprodukten enthalten sind.
PIV
www.photoindustrie-verband.de

Weitere Informationen zum Thema Akku-Plagiate mit anschaulichem Bildmaterial unter http://www.cipa.jp/battery/index_de.html


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